HEAVENLETTER # 4596 – 25.6.13 – Sometimes, Hard Decisions Have to Be Made MANCHMAL MÜSSEN SCHWERE BESCHLÜSSE GEFASST WERDEN

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Gott redete …

 

Wisse dies. Träume werden fürwahr erfüllt. Sie werden erfüllt, oder eure Träume geraten in einen besseren Zustand als zuvor. Oder, der Traum wandelt sich ab. Falls er bleibt, wie er ist, hat sich vielleicht euer innerer Antrieb geändert. Vielleicht rührt euer Ansinnen nunmehr von einer höheren Stelle her.

 

Dies ruft Mir die Geschichte von den zwei Müttern ins Gedächtnis, die vor König Salomo gebracht wurden. Jede der zwei erhob Anspruch auf das Kind. Als König Salomo die Möglichkeit äußerte, das kleine Kind in zwei Teile zu teilen, so die Geschichte, entgegnete die wahre Mutter: „Nein, überlasse ihr das Kind.“

 

Zuvor war ihr innerer Antrieb ihr Wunsch, das Kind zurückzubekommen. Nach König Salomos Hinzutreten bestand ihr höherer Wunsch für das Kind darin, es möge ein langes Leben vor sich haben. Was sie für einen Anderen wünschte, geriet bedeutsamer, als was sie sich für sich selber wünschte.

 

An diese Geschichte könnten Wir ein anderes Szenario heranführen. Vielleicht war diejenige, die das Kind abgetreten und abgegeben hatte, im Eigentlichen nicht die natürliche Mutter – war sie allerdings nicht die wahre Mutter? Oder vielleicht war sie nicht die natürliche Mutter und sie war beim Reden einfach flinker als die auf das Kind Anspruch erhebende Mutter.

 

In den Tagen nach den Biblischen Zeiten hätte die natürliche Mutter eines Kindes ihre Rechte auf das Kind einklagen und dabei obsiegen können, und hätte das Kind von dem einzigen Zuhause wegnehmen können, von dem Zuhause, was es kannte, und wo es sich sehr geliebt und glücklich fühlte. Ich bitte euch nicht, zu urteilen, Geliebte, denn im Bewerten kommt nichts an Annehmlichem zu liegen.

 

Ihr könnt etwas auf kurze Sicht in den Blick nehmen, oder ihr könnt es langfristig sehen, und, auf beide Weisen, habt ihr nicht auskömmliche Kenntnis, um um Antworten zu wissen, welche unter der Oberfläche derjenigen angesiedelt sind, die euch derzeit klar – – oder dermaßen obskur, zu sein scheinen.

 

Ihr könntet fragen: „Wie kann es für ein Kind in Ordnung sein, von seinem glücklichen Zuhause weggenommen zu werden?“

 

Was auch immer ein Mensch denkt, er ist gewöhnlich überzeugt, er sei im Recht. Wie kann es je recht sein, ein Kind von seiner Heimstatt, wo es glücklich ist, fortzunehmen?

 

Und so kommt es überdies zu der Frage: „Wie kann ein unglückliches Kind in einem unglücklichen Hause belassen bleiben – wie kann so etwas das richtige sein?“

 

Ich führe, geliebte Kinder, all dies an, da ein Teil der Geschichte nicht die ganze Geschichte ausmacht. Es könnte ja der Fall sein – eine Mutter liebt ihr Kind hinlänglich, um es wegzuschicken. Eine schwere Prüfung für eine jede Mutter, welche sich um das Wohlergehen ihres Kindes liebevoll schart.

 

Weißt du was? Es spielt keine Rolle, was ein Anderer über deine Lage denkt. Sobald du damit befasst bist, kannst du ohne Weiteres weiter zu sehen haben denn Jene, die nicht in deinen Schuhen stecken. In der Welt ist jeder ein Experte in Sachen aller anderen. Jeder ist sich sicher, was ein Anderer angeblich tun solle. Sie wissen selbstverständlich, was sie tun würden. Sie wissen das, bis zu dem Zeitpunkt, so sie sich eines Tages in der gleichen Lage befinden.

 

Dessen unbenommen, keine zwei Lagen sind gleich. Es gibt herzzerbrechende Situationen, und herzzerreißende Entschlüsse, die gefasst werden müssen.

 

Und was ist das Anliegen? Wem zuliebe werden die Entscheidungen getroffen?

 

Es gibt zahlreiche Fälle, etliche fallen drastischer aus als andere, wo ein Entschluss, welcher nicht den Traum des besagten Menschen darstellt, gefasst zu werden hat, und wo du der einzige bist, der ihn zu fassen hat. Denke nicht, du treffest eine herzlose Entscheidung. Du wirst durchaus die beste Entscheidung fällen, die, unter der Voraussetzung deiner Wahloptionen, getroffen werden kann.

 

Hin und wieder siehst du dich einer Frage gegenübergestellt: „Was habe ich hier zu tun, was zum Guten eines Anderen bestellt ist?“ Und danach beißt du in den sauren Apfel und fasst den Entschluss, den du zu fassen hast, ob du es nun magst oder nicht.

 

Im Leben kann es durchaus sein, dass es keine Wahloption gibt, für die du dich gerne entscheiden möchtest, und dennoch hast du den Entschluss dafür zu fassen.

Übersetzt von: Theophil

 

Original-Seite : http://heavenletters.org/sometimes-hard-decisions-have-to-be-made.html

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