HEAVENLETTER # 4754 – 30.11.13 – What Is the Hurry? WAS IST DIE HAST?

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Gott redete …

 

Geliebte, es ist nicht an euch, in dozierendem Ton zu sprechen. Das ist nicht euer Ort. Kennt den Unterschied zwischen dem, was eure Meinung ist und was Wahrheit ist. Meinungen wechseln. Wahrheit ist nicht veränderlich. Ihr seid nicht der Entscheider.

 

Je mehr Gewahrsein ihr habt, umso bescheidener seid ihr.

 

Straßenwissen ist eine Sache. Wahrheit eine andere.

 

Seid Wahrheit. Lebt Wahrheit. Liebt, und wisst, dass ihr nicht das letzte Wort zu haben habt. Andere müssen selber zu ihrer Offenlegung Gottes gelangen. Sei kein Vorausseher. Sei kein Klugschnacker, wenn es um Mich geht. Obschon Wir, du und Ich, letztlich Eins sind, sieh dich vor Absolutismus vor. Sei umsichtig damit, was du deiner Meinung nach Anderen beizubringen habest. Ein Jeder kommt zu Mir. Dies ist unumgänglich. Wer bist du, dass du anderen Menschen beharrliche Behauptungen vorträgst?

 

Ich bin kein Vollstrecker. Ich zwinge niemanden, so wie Ich zu denken. Genauso wenig hast du Andere in einer Reihe aufzustellen.

 

Du glaubst, was du glaubst. Andere sind ebenfalls frei, zu glauben, wie und was sie glauben. Ein Jeder hat den freien Willen, was ihn anbelangt. Dein freier Wille erstreckt sich nicht auf Andere. Es ist nicht an dir, Andere einzupferchen oder sie festzupinnen, so zu denken, wie du denkst.

 

Ein Jeder gelangt zu Meiner Art zu denken. Einige rasant. Etliche nach und nach.

 

Es ist nicht deine Obliegenheit, Anderen zu sagen, was sie zu fühlen haben, was sie denken sollen. Du hast eine Wahl für dich selber, nicht aber für Andere. Es ist nicht an dir, für Andere Behauptungen zu tätigen. Du bist kein Wahrsager.

 

Selbst wenn du vollständiges Wissen hättest, ist es dir nicht angelegen, es über Anderen auszuschütten. Ein Jeder findet Mich für sich selbst heraus. Lasse Mich für Mich selber sprechen. Wenn du unterweisen möchtest, dann unterweise per Beispiel. Lehre ohne Worte. Sofern Ich freien Willen schenken kann, kannst du es, und daher musst du es.

 

Sei still. Halte deine Zunge still. Ich führe dich und jedermann auf grüne Weiden. Ich sperre dich nirgends ein. Ich bestehe nicht darauf, dass du heute dieses oder jenes denkst.

 

Falls es dir dringlich ist, dass Andere sich deinem Denken gemäß aufführen, worin besteht die Eile? Was ist die Notlage? Worin besteht die Notwendigkeit zum hastigen Rasen? Wo ist dein Vertrauen in Mich? Ist nicht jeder in der Lage, zu Mir kommen ohne dein Insistieren?

 

Einerlei wie wohlmeinend du sein magst, es ist dir nicht angelegen, Andere rückwirkend für ungültig zu erklären. Ihr nehmt nicht Meinen Platz ein, Geliebte. Ihr redet Mir nicht hinein. Ihr stehlt nicht die Show.

 

Falls du das Gefühl hast, einem Anderen anzusagen, was zu denken sei, woher kommt an der Stelle deine Autorität?

 

Du kommst nicht aus heiterem Himmel. Es gilt dir nicht, bei Anderen immer dieselbe Leier anzuschlagen, was sie glauben müssten. Glauben ist keine erzwungene Begebenheit. Glauben kommt von innenher, nicht von außenher. Es ist nicht an dir, Menschen auf den Kopf zu schlagen. Es ist nicht an dir, gebieterisch zu sein. Ihr Lieben, denkt einen Augenblick daran, was euer Wille ist und was der Meinige ist.

 

Die Erhabenen Spirituellen waren bescheiden, und jetzt richte Ich euch aus, dass ihr nicht mit all dem, was ihr eurer Auffassung nach wisst oder nicht wisst, euren Kopf zum Anschwellen veranlassen sollt. Seid ein Beispiel. Stille ist machtvoll, Geliebte.

 

Ich liebe euch ungeachtet dieser oder jener Bewandtnis. Was Ich heute sage, soll euch nicht zusammenstauchen. Es soll euch zur Stille hin führen. Es ist nicht an euch, euch selber zu berufen. Ihr übernehmt nicht die Führung. Ihr maßt euch nicht an. Es gilt euch nicht, jemandes freien Willen zu schmälern.

 

Falls jemand euren Rat möchte, seht zu, wie derjenige Mensch zu euch her kommt. Jedermann ist frei, sich zu euch zu begeben oder nicht.

 

Das Ego kommt in allerlei Gewändern daher.

 

Übersetzt von: Theophil

 

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