HEAVENLETTER # 4800 – 15.1.2014 „Wake up, beloveds. Time to wake up.“ „WACHT AUF, GELIEBTE. ZEIT ZUM AUFWACHEN.“

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Gott redete …

 

 

 

Beginnst du zu bejahen, dass dein Leben auf der Erde, so bedeutsam wie es dir ist, aus Schein gemacht ist? Diese Illusion des Lebens, der du nachgehst und die dir nachgeht, hat überdies dem Universum selbst eine Bedeutung. Das Leben auf der Erde ist etwas, was du träumst, während du schlafwandelst, und allemal ist eben just der Traum dem Universum dienlich. Es ist ein Traum, umschrieben von Endlosigkeit und Ewigkeit. Der Traum ist nicht real, selbst derweilen er dermaßen real erscheint. Sobald du von dem Traum erwachst, erkennst du alsbald, dass der Traum, der dir so real schien, schier ein Traum war. Du sahst zu, wie der Traum das Heft in die Hand genommen hat, und danach erwachtest du und erkanntest, dass das, was deinem Dafürhalten nach real war, ein Traum war, der geträumt wurde.

 

 

 

Sobald du von ihm aufwachst, erkennst du, du wachst in die Ewigkeit hinein auf und bist Endlos. In dem Traum warst du ein Puzzle-Stück. Im wachen Zustand, da gibt es kein Puzzle. Geliebte, ihr betretet einen neuen Bewusstseinszustand. Stück für Stück begebt ihr euch in einen neuen Bewusstseinszustand.

 

 

 

Das Gängige war, du gingst auf Land, und jetzt gerät es mehr so, wie wenn du im Wasser schwimmst. Was geschieht, ist, dass du dich im Schlaf umdrehst, und dass du für einen Augenblick aufwachst, und danach wieder in Schlaf fällst. Er scheint verschwindend klein, dein Traum, während ihr allemal, am Träumen oder nicht, in Unendlichkeit weilt. Ihr seid ein Traum in einem Traum in einem Traum. Ja, ihr erwacht aus Schichten des Träumens und ihr erkennt die Realität voll und ganz.

 

 

 

Es gibt allerhand Arten von Träumen, und ihr träumt sie alle. Ihr träumt die schönen Träume, und ihr träumt die beängstigenden Träume. Sie scheinen gewiss reell. Ihr bebt, wenn ihr gejagt werdet und außerstande seid, die Tür der Furcht zu entriegeln. Ihr lächelt oder ihr schreit vor Freude bei angenehmen Träumen von unübertroffener Schönheit und Erfülltheit. Ihr schaukelt euch auf Sterne, und ihr überflügelt alle Bilder von euch selbst, und ihr seid Kunst. Was für einen Traum ihr doch in der Welt träumt. Gelegentlich kann euer Traum dermaßen glanzvoll sein, dass ihr von solch einer Wundersamkeit nicht wieder aufwachen möchtet.

 

 

 

Sobald ihr erwacht, ebbt der Traum natürlich ab. Es war bloß ein Traum. Derzeit erkennt ihr, dass die Realität die Träume überflügelt. Ja gar die besten Träume waren nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Du liebe Güte, ihr erwacht zur Unendlichkeit und erkennt euer Ewigsein. Unendlich, ewig, köstlich ist die Realität.

 

 

 

Es gab nie etwas anderes als Wahrheit. Nunmehr fliegt ihr, und jetzt wisst ihr um die Wahrheit in all ihrer Pracht. Ihr seid im Gewahrsein emporgestiegen. Ihr seid Ewigkeit. Ihr seid Endlosigkeit. Ihr wart niemals etwas anderes. Ihr dachtet, ihr wärt etwas anderes. Ein Gedanke ist indes schier ein Gedanke. Ihr könnt eure Gedanken vergessen und der Wahrheit eingedenken. Die Wahrheit ist das Klima, in dem ihr lebt. Die Wahrheit hat keine Distanz inne. Sie wartet auf euch, selbst derweilen Wahrheit niemals irgendwohin lief. Eine Zeitlang habt ihr euch das eingebildet. Und, demzufolge, träumtet ihr. Und in dem Traum dachtet ihr, ihr wärt irgendwo, irgendwo, wo ihr nicht wart.

 

 

 

Euer Traum war wie ein Baum mit zahlreichen Ästen, und ihr hingt an den Zweigen. Ihr hattet Angst, dass die Zweige brechen. Ihr hattet Angst, herunterzufallen. Ihr dachtet, ihr wärt in Ungnade gefallen. Ihr träumtet, der Himmel sei weit weg, in lange vergangenen früheren Zeiten oder in der entfernten Zukunft, oder ihr dachtet, der Himmel sei der Traum, und jener werde niemals der eure werden, oder, der Himmel Selber sei unrichtig. Mit Sicherheit vermengtet ihr eure Warum’s und Wofür’s. Und gewiss nahmt ihr Anläufe, eure angefertigten Dilemmata zu lösen. Ihr hattet dermaßen den Wunsch, zu dem zurückzukehren, was ihr euch einredetet, es sei eine Fantasie, derweilen der Himmel die ganze Zeit echt war und ihr selbst inmitten eurer beängstigenden Träumen bei Gott weiltet.

 

 

 

Ich sehe euch jetzt erwachen. Noch ein wenig mehr Schlaf, und danach werdet ihr vollauf wach werden. Ihr werdet Mich eure Hand halten sehen, unterdessen Ich sage: „Wacht auf, Geliebte. Es ist Zeit zum Aufwachen.“

 

 

 

 

  Übersetzt von: Theophil

 

http://heavenletters.org/wake-up-beloveds-time-to-wake-up.html

 

 

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