HEAVENLETTER # 4818 – 2.2.2014 All You Want to Be This Moment ALLES WAS DU IN DIESEM MOMENT SEIN MÖCHTEST

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Gott redete …

 

Wenn du könntest, würdest du von einem Augenblick zum anderen all das sein, was du gerne sein mochtest. Du würdest lieben und zum Höchsten Himmel langen. Du hättest Weisheit zuhauf. Du würdest immer das tun, was deiner Kenntnis nach das Richtige ist. Jedermanns Miene würde aufhellen, sobald du einen Raum betrittst, und sie wäre traurig, wenn du weggehst. Du wärest durchstehend. Deine Liebe wäre langewährend, ja gar merklich Ewig. Du würdest jeden Morgen aufwachen und aus dem Bett hüpfen, derart begierig wärest du, den Tag zu erobern. Du würdest wenig essen und viel lieben. Du würdest gar dich selber verblüffen.

 

Du würdest dich niederbeugen, um dankbar all die Gaben entgegenzunehmen, die dir gereicht wurden. Du würdest alles wertschätzen und das Gute von ihm sehen. Du hättest eine exzellente Positur. Du würdest deinen Kopf hoch halten, und, in deinem Herzen, würdest du dich zu allem, was dich umgibt, niederbeugen. Du würdest die Sonne erhaschen und auf dem Mond sitzen. Du würdest die Tiefe des Ozeans berühren, und du würdest dich höher erheben als die Einbildungskraft. Wie du dich in die Höhe erheben würdest. Du würdest Mich mit einem jeden Atemzug weiterreichen. Du würdest der Erde und einer jeden Verkörperung der Heiligkeit auf Erden beistehen.

 

Du würdest nicht nur unverhoffte Glücksfälle haben, du wärest ein unverhoffter Glücksfall, den du der Welt mit einer großherzigen Unbekümmertheit darreichst. Du würdest geben und geben.

 

Du wärest, zuguterletzt, vollkommen in deinem Gewahrsein.

 

Zwischenzeitlich, nachgerade in den Augen der Welt unvollkommen, sehe Ich deine Vollkommenheit. Bist du nicht vollendeterweise Du? Es gibt in der Welt weit und breit keinen anderen genauso wie du.

 

Selbst während du etwas grummelst wie „Ein weiterer Tag zum Geldverdienen, nichts Besonderes“, und während du dich in aller Eile zur Arbeit begibst oder verdrießlich zuhause bleibst, bin Ich mit der Vollkommenheit von dir vertraut. Meine Augen gehen tief. Sie erblicken schier Wahrheit. Ich sehe dich und nicht all die Oberflächen-Verkörperungen, die du siehst. Ich gebe Meine Aufmerksamkeit nicht den Umrissen preis. Ich sehe dich und nicht den Tumult, der in dir blubbert. Ich sehe unter deine Vermummung oder deine Verkleidungen. Ihr könnt Mich nicht an der Nase herumführen, Geliebte. Ihr könnt euch zum Narren halten, und ihr könnt die Welt hereinlegen, aber Mich könnt ihr nicht beschwindeln. Ich habe Augen, die sehen. Ich kenne Herzen. Ich kenne das Herz von euch, welches sich sehnt und allzuoft wankt. Ich bin mitempfindend, gleichwohl sehe Ich nicht euren Schmerz. Ich sehe euer Licht. Ich sehe in euch wie in einen Spiegel, und Ich sehe Mich Selbst. Ich sehe innen. Und das ist es, was ihr tun müsst, Geliebte, euer Selbst inmitten des Blenders sehen, den ihr hernehmt zu sein.

 

Wieso sollte Ich euch die Wahrheit eures Selbst anzeigen mögen, wenn sie nicht zutreffend ist? Ich gelange zu dem Punkt. Du bist eine spektakuläre Verkörperung von Mir. Dies ist die Wahrheit. Wie du dich selbst deutest, ist nicht wahrheitsgemäß. Du könntest eine neue Brille gebrauchen, dann würdest du besser sehen, was direkt vor dir zu liegen kommt.

 

Am Anfang dieses Heavenletter sagte Ich, du würdest augenblicklich all das, was du sein mochtest, falls du das könntest. Nun möchte Ich dir sagen, dass du das kannst. Augenblicklich kannst du in vollendeter Gesundheit erglühen. In einem Augenblick. Die Macht der Augenblicklichkeit ist in euch. Natürlich ist sie das.

 

Geliebte, es gibt ausschließlich diesen Augenblick der Ewigkeit. Es gibt nichts, was ihr nicht imstande seid augenblicklich zu wirken. Es gibt keine Höhen, die ihr zu erlangen habt. Es ist mehr andersherum: Ihr habt los zu lassen. Ihr habt all die Prämissen los zu lassen, die ihr habt. Die Prämissen, die ihr habt, sind unlautere Prämissen.

 

Ihr sagt zu euch selbst:

 

„Warte. Eines Tages werde ich großartig sein. Eines Tages werde ich einsehen, Wer ich bin und Wessen Macht und Herrlichkeit mein sind. Ich werde mit der Zeit meine Pracht wahrnehmen. Sobald die Zeit da ist, möchte ich die Welt in meinen Armen aufkehren, möchte ich sie lieben, mitsamt jedem Menschen, der auf ihr wandelt. Dann und nur dann wird Gott mit mir Seine Macht und die Herrlichkeit teilen.“

 

Weswegen warten, Geliebte?

 

Morgen, welches aus einem Augenblick der Nicht-Zeit herangezüchtet ist, möchte Ich dir mehr davon erzählen, was an dir ist zu wissen, und was an dir ist, es dir selber zu sagen, damit es in dich hineinsinkt, Meine Geliebte, Mein Geliebter.

 

 

Übersetzt von: Theophil

http://heavenletters.org/all-you-want-to-be-this-moment.html

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