HEAVENLETTER # 4832 – 16.2.2014 Welcome to Earth WILLKOMMEN AUF ERDEN

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Gott redete …

Egal was du übel nimmst hinsichtlich was jemand sagt oder tut, die Chancen stehen dabei gut, dass der Täter genau den gleichen Verstoß in dir im Hinblick hat. Ist das kein Augenöffner, oder etwa nicht? Einerlei worüber du dich den Anderen betreffend beklagst, er oder sie führt recht wahrscheinlich die gleiche Klage über dich. Deine Klagen kommen in lichten hellen Farben.

Du denkst, der andere Mensch höre nicht zu. Der Andere denkt, du hörst nicht zu. Alles was ihr, Geliebte, tun könnt, ist, eure Ohren und euer Verständnis zu öffnen. Dies ist ein Fakt des Lebens – die Person, an der du sitzt und arbeitest, bist du selber. „Das Verschulden, lieber Brutus, liegt nicht in unseren Sternen, sondern in uns selber …“

Lasst Uns von der Idee des Verschuldens wegkommen. Es ist kein Vergehen, auf Erden am Leben zu sein und sich danach zu sehnen, zu begreifen und das Leben verständlicher zu machen. Danach sehnt ihr euch, nicht wahr? Wir reden über Beziehungen in der Welt. Keine Zwei sind gleich, und es ist ihnen ein gemeinsamer Grund zuteil: Zwei Lernende, im Begriff, so gut sie es vermögen, in jedem gegebenen Augenblick hinzuzulernen.

Selbstverständlich rede Ich von Menschen, die wohlmeinend sind, und das ist die Prämisse, von der her ihr zu kommen habt. Kommt von dorther.

Momentan reden Wir über Familienmitglieder und Freunde, die einfach von dir wollen, was du gerne von ihnen willst. Eine Chance für Verstehen, eine Chance für Liebe, eine Chance für Überleben in einer Welt, die nicht immer bewillkommnend und freundlich schien.

Wir betreten eine neue Welt, eine, in der du dich befürwortet fühlen kannst. Wie du dies doch magst – eine Welt, die sich verlauten lässt: „Willkommen. Ich freue mich so sehr, dass du hier bist. Du verstärkst die Lust des Lebens. Du machst das Leben lebenswerter. Du bist ein Hauch frischer Luft. Du bist für das Wohlergehen Aller bedeutsam.“

Und demnach, dies ist der Willkommensgruß, den du entbieten musst. Wir können es, Geliebte, Gastfreundlichkeit nennen. Seid zu jedem gastfreundlich, dem ihr auf der Erde begegnet, selbst zu jenen wenigen, die wohlmeinend oder nicht wohlmeinend sind. Sie haben etwa altbackene Glaubensüberzeugungen wie diese: „Halte dich bei Anderen schadlos, anderenfalls wirst du selber übervorteilt werden. Stehle von Anderen, bevor von dir gestohlen wird. Zermalme deine Konkurrenz. Sei Top. Lasse dir nichts gefallen. Zeige Anderen, woraus du gemacht bist. Du bist aus Stahl, und du bist jemand, mit dem in der Welt gerechnet werden muss.“

Die Liste kann für eine Welt, die dich scheinbar aufgeben hat, weiter und weiter gehen. Natürlich, ihr Lieben, versehren diese Gedanken auch denjenigen, der sie denkt.

Gewiss, im Moment tust du dein Bestes, was du kannst. Freilich ist nunmehr ein weiterer Moment, derweil Wir reden, und nun siehst du umfassender. Und so wie du siehst, so agierst du. Ist das nicht so? Wo du Freundlichkeit siehst oder Gefährlichkeit – egal was du siehst –, du handelst aufgrund deiner Wahrnehmung. Es ist deine Wahrnehmung, die Wir erklecklicher machen wollen. So du wahrnimmst, so handelst du. Du reagierst. Sieh dich nach anderen Signalen um, als du dich vielleicht umgesehen hast. Anstatt vor Gefahr auf der Hut zu sein, sei hellhörig gegenüber billigendem Geltenlassen, und mithin wirst du in Akzeptanz zunehmen, nicht im Hinnehmen von Schimpf, sondern im Hinnehmen eines Gegenübers, unabhängig davon, wie die Anderen zu sein scheinen. Sie leben im Verflossenen und reagieren auf die Vergangenheit, ob sie es nun wissen oder nicht. Dies beschreibt dich gleichfalls.

Nun weißt du darum, und nunmehr schreitest du aus der Vergangenheit heraus in das hinein, was jetzt soeben und gerade ist. Sieh zu, dass du Friede schenkst, der alles Verstehen übertrifft.

Übersetzt von: Theophil

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