HEAVENLETTER # 4870 – 26.3.2014 Make Room for Happiness SCHAFFE RAUM FÜR GLÜCKLICHSEIN

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Gott redete …

 

Erwäge, dass ein Tag Lehm ist. Mache etwas aus dem Ton. Erschaffe den heutigen Tag.

 

Beschreibe dir den heutigen Tag als einen Wagen in Rot, vollbeladen mit Geschenken für dich. Um was für Geschenke geht es in diesem roten Wagen unter deinen Augen, den du zu dir her ziehst? Falls es in diesem Wagen etwas gibt, das du dir nicht auswählen würdest, dann ist es aus Ton gefertigt, und du kannst es umgestalten. Du kannst es in deine Hände nehmen, es sachte umformen, oder, du kannst es beiseite legen. Jedenfalls kannst du es umwandeln, oder auch, du hast aus ihm keine so große Sache zu machen.

 

Da ist Vieles, was dir einen Besuch abstattet, und das eine oder andere nimmst du gerne entgegen, und anderes nicht, oder heißt es ganz und gar nicht willkommen. Trotzdem, egal was sich zuträgt, es begibt sich in einem Moment nicht-existenter Zeit. Es zieht vor deinen Augen vorüber, und es ist vorbei. Du hast es nicht lebendig zu behalten und es vor dir bildlich darzustellen. Du hast nicht unentwegt sein Abbild vor dir zu bewahren. Behalte Liebe vor dir.

 

Behalte in deinem Leben gewärtig, was dich nährt. Deine Gedanken halten dir etwas hin, ob du nun den Gedanken magst oder nicht. Geliebte, es ist nicht nötig, das unaufhörlich durchzukauen, es zu formulieren oder durch es betrübt zu sein, was ihr nicht mögt. Wenn ihr es nicht mögt, geht weiter.

 

Beim Leben, so wie du es kennst, ist nicht alles Gold, was glänzt. Falls es Dornen gibt, hast du sie dir nicht weiterhin in den Finger stechen und deinem Herzen aber und abermals wehtun zu lassen. Du bist nicht angehalten, den Schmerz zu behalten.

 

Das Leben ist ein Fortschreiten, los lassen zu lernen,. Du bist nicht angelegt, ein Aufhäufer von Gedanken oder von irgendwas sonst zu sein. Bezüglich deines Geistes, behalte, was dir lieb ist, und lasse fallen, was du nicht magst. Du bist nicht verpflichtet, Schmerz oder Leiden an dir zu halten. Um dir selber treu zu sein, lasse den Unrat los.

 

Sobald du frohe Botschaften hast, behalte sie in deinem Herzen. Sobald du das hast, was man schlechte Nachrichten nennt, sei mit ihnen fertig. Bezahle deine Rechnungen. Markiere sie als bezahlt, und sei durch damit. Dies heißt nicht das ignorieren, was du als das reelle Leben bezeichnen könntest. Komme einfach mit ihm zurecht.

 

Wenn du einen Sessel unbequem findest, stehst du auf. Du hast nicht in einem unbequemen Sessel sitzen zu bleiben. Genauso wenig brauchst du immer wieder sich einsetzende Gedanken, die dich bedrücken, zu behalten. Du bist nicht machtlos. Du bist machtvoll. Deine Gedanken sind machtvoll.

 

Wenn du mit einem Zug unterwegs bist, der dich nicht dorthin bringt, wohin du möchtest, dann steige aus und nimm den Zug, der dorthin fährt. Du hast nicht in ein und demselben bejahrten Zug zu bleiben. Du bist nicht dazu verpflichtet. In Wahrheit bist du es dir selber schuldig, auszusteigen. Wechselt die Züge. Reist dorthin, wohin ihr reisen wollt.

 

Wahrhaftig, eure Gedanken reisen. Gleichwohl haben sie nicht euer Leben zu gebieten. Es bist du, der deine Gedanken ermächtigt. Du verleihst ihnen Leben. Falls dir Gedanken Unglücklichsein zeitigen, denke etwas anderes. Du bist nicht genötigt, die gleichen Gedanken aber und abermals zu überdenken.

 

Träume andere Gedanken. Das Gesamt des Lebens ist ein Traum. Träume mithin die Träume, die du magst. Du sitzt im Fahrersitz.

 

Solltest du nach links gegangen sein, als du wähntest, nach rechts gegangen zu sein, gehe jetzt nach rechts.

Du hast etwas bezogen, was du nicht mochtest, und es kam gleichwohl bei dir an. Dies hat nicht zum Thema deines Lebens auszuarten.

 

Wenn du dir in der Bibliothek ein Buch ausleihst, und du magst es nicht, hast du es nicht zu lesen, oder hast du es nicht immer wieder durchzulesen. Du hast nicht dem gegenüber, was dir nicht nahrhaft ist, treu ergeben zu sein.

 

Sei dein eigener Herr. Segne dich selber. Segne alles. Weise sodann über das hinaus, was nicht zu deinem Glück beiträgt, lasse es los, oder fasse andere Gedanken über es. Behalte nicht Unglücklichsein bei dir. Schaffe Raum für das Glück. Mache es dir beim Unglücklichsein nicht gemütlich. Lasse Betrübtheit, lasse das Empfinden von Verlust, lasse Bedauern und so fort davonziehen, das kannst du.

     Übersetzt von: Theophil

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