HEAVENLETTER # 4998 – 1.8.2014 A Diamond on the Street EIN DIAMANT AUF DER STRASSE

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Gott redete …

 

Du hast es nicht nötig, dich nach Schwierigkeiten umzusehen. Du mögest kein Alarmist sein. Du möchtest dich selber oder sonstwen nicht alarmieren. Du möchtest nicht, dass dein Herz auf die Melodie der Angst schlägt. Falls du dein Herz auf Angst festsetzen möchtest, wie leicht ist das verrichtet. Da ist eine lange Reihe von Problemen, derentwegen du dir Gedanken machen kannst. Ich möchte nicht auf sie eingehen. Es gibt zahlreiche andere Gefühle, die du neben Angstgedanken in dein Herz verbringen kannst. Weswegen nicht eine Liste anlegen mit all den guten Dingen, die geschehen können? Du könntest auf der Straße einen Diamanten finden. Du könntest einem alten Freund begegnen und dein Herz wäre glücklich. Jemand könnte dich zum Essen einladen. Du könntest jemanden zum Essen einladen.

 

Drücke all die guten Dinge aus, die sich auf positive Weise zutragen können. Ich meine, es ist besser, nicht etwas zu sagen wie:

 

„Ich habe heute mein Bein nicht gebrochen!“

 

Sage etwas in völlig anderen Bezügen. Was für Möglichkeiten gibt es, die heute passieren können? Und, was immer du tust, beschränke deine Gedanken nicht darauf, was du als realistische Gedanken bezeichnest. Was du für unrealistisch erachtest, wird geschehen. Es wird jemandem widerfahren. Es ist bereits passiert, dass jemand auf dem Bürgersteig ein Gewinnlos gefunden hat. Mache dir nichts aus den Chancen. Das Leben gehört nicht nach Chancen gelebt. Denke gar nicht einmal, die Chancen seien geschwunden, da es ja bereits jemanden ereilt habe.

 

Auf der anderen Hand könntest du zudem äußern, etwas sei zuvor nie passiert – wie kann es demnach dir zustoßen?

 

Wenn es dir schwerfällt, dich als jemanden zu sehen, der – über Chancen hinausreichend – Glück hat, dann denke an etwas, was du für jemanden tun könntest. Und hier, ein weiteres Mal – meide Realismus, denn deine Achtung des Realismus hemmt dich. Es spielt keine Rolle, wenn du keine zehn Cent auf dem Konto hast. Wir reden über Ausweitung.

 

Die bare Frage, die jetzt vor Uns liegt, lautet: Was hast du an Ideen darüber, was du für jemanden tun könntest, mit dem du ihn oder sie überraschen, sie glücklich machen kannst?

 

Vielleicht schenkst du ihnen Blumen, mähst im Garten ihren Rasen, schenkst ihnen Kinokarten, hinterlässt ihnen einen Kuchen. Lasse dein Herz entscheiden. Dies sind die Ungelegenheiten bei dem Seien dessen, was man realistisch nennt. Du drängst dein Herz zurück. Du rastest es ein. Du sagst ihm an, vernünftig zu sein. Herzen sind nicht Buchhalter, die sich mit all den Prozenten zu schaffen machen. Herzen hüpfen. Sie nehmen keine Babyschritte. Lasse dein Herz ein Herz sein. Sieh nicht zu, dass du dein Herz ummodelst. Dein Herz ist Gott-gegeben.

 

Selbst dann, wenn du auf das Faktische eingeschränkt bist, gibt es noch eine Menge, was du tun kannst. Du kannst jemandem helfen, sein Paket zu tragen. Du kannst einem anderen Auto die Vorfahrt geben. Wenn du mit dem Bus fährst, kannst du jemandem deinen Sitz anbieten. Du kannst lächeln. Du kannst jemandem eine Tür aufhalten. Du kannst jene scheinbar geringfügigen Dinge Anderen zuliebe tun, gleichwohl bist du selbstverständlich der ungemein Hinzuerlangende.

 

Du kannst jemandem etwas Hübsches sagen. Du kannst jemanden sich aussprechen lassen, während du ihm beim nach dem Wechselgeld Suchen zuhörst. Du kannst jemanden zum Herauswagen und zum Aus-Sich-Herauskommen bringen, derweilen du zuhörst.

 

Du kannst einen Hund streicheln.

 

Du kannst jedem in die Augen schauen. Wie unbeachtet, wie unsichtbar etliche Menschen zu sein scheinen. Du kannst sie sichtlich machen.

 

Du kannst dich dehnen und strecken und etwas tun, was du nie zuvor getan hast. Du kannst dich mit jemandem abstimmen. Was für eine Gabe das doch ist. Du kannst den ganzen Tag Ja sagen, anstatt automatisch Nein vorzubringen. Was für eine schöne Sache das ist, Ja zu vernehmen. Sage Ja! Sei Ja. Nein ist nicht realistischer als Ja. Ja tut Herzen auf und verschließt sie nicht.

 

Es gibt kleine Dinge, die du tust, welche das Leben des Gegenübers erbauen können, und, indem du sie tust, dein eigenes.

 

 

Übersetzt von: Theophil

http://heavenletters.org/a-diamond-on-the-street.html

 

Heavenletter #4998 A Diamond on the Street, August 1, 2014

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God said:

You do not need to look for trouble. You don’t want to be an alarmist. You do not want to alarm yourself or anyone else. You do not want your heart to beat to the tune of fear. If you do want to set your heart to fear, how easy that is. There is a long line of troubles that you can speculate on. I won’t go into them. There are many other feelings you can put into your heart besides fear thoughts. Why not make a list of all the good things that could happen? You could find a diamond on the street. You could meet an old friend and your heart be happy. Someone could take you out to lunch. You could take someone out to lunch.

Phrase all the good things that could possibly happen in a positive way. I mean it’s better not to say something like:

“I didn’t break my leg today!”

Say something in an entirely different vein. What are all the possibilities that could happen today? And, whatever you do, don’t limit your thoughts to what you call realistic thoughts. What you consider unrealistic is going to happen. It is going to happen to someone. It has already happened that someone found a winning lottery ticket on the sidewalk. Never mind the odds. Life is not to be lived by the odds. Please don’t even think that the odds are less now because this already happened to someone.

On the other hand, you might also find yourself saying that something has never happened before so how could it happen to you?

If it’s hard to look at yourself as someone who is lucky beyond odds, think of something you yourself could do for someone. And, again, avoid realism, for your estimation of realism holds you back. It doesn’t matter if you don’t have a dime to your name. We are talking about expansion.

The bare question before Us now is: What ideas do you have for what you could do for someone to give happiness?

Perhaps you would give them flowers, mow their yard, give them tickets to a movie, leave a cake. Let your heart decide. That’s the trouble with being what is called realistic. You repress your heart. You lock it down. You tell your heart to be reasonable. Hearts are not bookkeepers who have to figure out all the percentages. Hearts leap. They don’t take baby steps. Let your heart be a heart. Don’t look to remodel your heart. Your heart is God-given.

Even if you are restricted to the factual, there is still a lot you can do. You can help someone carry a package. You can give right of way to another car. If you take the bus, you can offer your seat to someone. You can smile. You can hold a door for someone. You can do these seemingly-little things for the sake of others, yet, of course, you are the big winner.

You can say something nice to someone. You can let someone else talk while you listen for a change. You can bring others to venture forth and come out of themselves as you listen.

You can pet a dog.

You can look into everyone’s eyes. How unnoticed, how invisible some people seem to be. You can make them visible.

You can stretch yourself and do something you have never done before. You can agree with someone. What a gift that is. You can say Yes all day instead of automatically saying No. What a beautiful thing it is to hear Yes. Say Yes! Be Yes. No is not more realistic than Yes. Yes opens hearts and does not close them.

There are a little things you do that can elevate another’s life, and, in so doing, your own.

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HEAVENLETTER # 4997 – 31.7.2014 The Princes and the Princesses You Meet DIE PRINZEN UND DIE PRINZESSINNEN, AUF DIE DU TRIFFST

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Gott redete …

 

Ohne Weiteres wird unter euch eine Neigung existieren, zu denken, dass Große Leute, jene, über die Bücher geschrieben werden, jene, die Präsidenten wurden und deren Geburtstage feierlich begangen werden oder nach denen man Straßen oder Städte benannt hat – dass ihr jene als die ausnehmlich Großen Menschen erachtet. Ihr könnt euch selber überreden, ihr würdet ja keinen von den Großen kennengelernt haben. Gewiss doch, wenn ihr so denkt, irrt ihr euch.

 

Unbesungene Helden sind ebenfalls groß. Es gibt nicht einen Menschen auf der Erde, der nicht eine bedeutsame Auswirkung auf jeden Sonstigen und demzufolge auf die Welt innehat. Ihr habt euch nicht unmittelbarerweise ineinander greifen zu lassen, damit er oder sie eine Auswirkung auf euch hat. Und vice versa, ihr habt euch nicht bei einem Anderen in Anspruch nehmen zu lassen, um auf sein Leben eine Einwirkung zu haben. Sofern Alle Eins sind, sind Alle Eins. In Wirklichkeit sind es nicht Drei Musketiere; es ist Einer.

 

So wie die heiße Sommersonne eine Einwirkung auf dich hat, so hat jedermann eine Einwirkung auf dich. Die berühmten Großen Leute werden durch die Welt geehrt. Es gibt andere Große Menschen, die nicht derart geehrt werden, ausgenommen vielleicht durch etliche wenige und immerzu durch Mich. Ich sehe klar, und Ich sehe nah wie fern. Wenn Ich euch anzeige, dass ein jeder Mann und eine jede Frau auf Erden gewürdigt gehöre, dann erdichte Ich Mir das nicht. Es ist euch und dem sogenannten Anderen von jeglichem Nutzen, Meine Ansicht hierüber zu beherzigen.

 

Dies ist das gleiche wie Meine Aussage, dass ihr euch nicht von Erscheinungsbildern leiten lassen könnt. Das könnt ihr nicht. Das dürft ihr nicht. Ihr könnt nicht Erscheinlichkeiten für wahr halten, weder bei Pro noch bei Kontra. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Möget ihr euch nicht von einer glänzenden Gelegenheit abschneiden. Ich möchte euch freiheraus sagen, dass ein Jeder, mit dem sich eure Wege kreuzen, für euch wie für jeden eine glänzende Gelegenheit darstellt, zu erblühen.

 

Unter den zahlreichen Möglichkeiten – der gutangezogene, blank polierte Mensch, dem du begegnest, könnte bei allem was du weißt ein Scharlatan sein. Alles, was Erscheinungsbilder leisten können, ist, dass sie euch einen Eindruck vermitteln. Eindrücke sind nicht immer triftig. Eine Person, die sich selber nicht gut darstellt, könnte ein Millionär sein, und du weißt, wie sehr du Reichtum bewunderst. Wenn du doch bloß dabei über Kenntnisse verfügtest.

 

Du kannst nicht im Voraus wissen, wer unter all den gewöhnlich scheinenden Menschen, die dich in deinem Leben umgeben, Engel in der einen oder anderen Verkleidung sind. Einerlei, es ist an dir, allen Möglichkeiten gegenüber offen zu sein. Du möchtest ganz bestimmt nicht jemanden herausschneiden, und mit Sicherheit nicht dich selber. Du könntest Aschenputtel sein. Du weißt es ganz einfach noch nicht. Falls Männer und Frauen ihre Partner aufgrund von Aussehen aussuchen sollten, wie sähe daraufhin die Welt aus? Und falls jeder unter die Oberfläche blicken könnte, wie wäre dann die Welt?

 

Von der Zukunft spricht man, und dennoch existiert die Zukunft im Grunde nicht mehr als die Vergangenheit. Gewiss, Vergangenheit und Zukunft sind euch reell genug. Es ist in etwa so, wie wenn ihr euch auf einer Rolltreppe befindet. So die Rolltreppe hochfährt und sie verschiedene Zurschaustellungen passiert, könnt ihr diese herankommenden Auslagen als die Zukunft, die sich einem rasch nähert, betrachten.

 

Und wenn du auf eine Rolltreppe, die nach unten führt, trittst, nimmst du die Auslagen zur Notiz und bezeichnest sie als die Vergangenheit.

 

In der Realität, von der Ich rede, kommst du von der Rolltreppe nicht herunter. Wo bist du? Du bewegst dich auf der Rolltreppe. In der Welt, so du dich umsiehst und es bedenkst, da hast du deine Wahrnehmung und Fehlwahrnehmung von diesen oder jenen zahlreichen Dingen. Jeder fährt desgleichen auf der Rolltreppe, und dennoch hat jeder verschiedene Ansichten. Dies ist Leben in der Welt.

 

Im Himmel gibt es keinen Raum und keine Zeit, denn alles, was du auf der Rolltreppe wahrgenommen hast, ist ein Traum, den du träumtest und bei dem du dir sicher warst, er sei real. Er war dir real. Er ist es noch. Er ist dir real und unerlässlich. Das Erdenleben ist eine Masken-Party, wobei jeder glaubt, es sei real. Unabhängig von dem Kostüm, das jeder anhat, ist jeder ein Großer Mensch und bedarf als solcher anerkannt zu werden. Der Mann in Lumpen ist kein Bettler. In Wahrheit ist er ein Prinz, in der Welt freilich wird er anders wahrgenommen. Du nimmst ihn anders wahr, und du sprichst ihm ab, und du aberkennst dich selber.

 

 

 

Übersetzt von: Theophil

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Heavenletter #4997 The Princes and Princesses You Meet, July 31, 2014

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God said:

There may well be a tendency for you to think that Great Men, these Great Men that books are written about, these who were presidents and their birthdays are celebrated or who have streets named after them or cities even – these you may think of as the extant Great Men. You may convince yourself that you don’t know any of the Greats. Of course, if you think that way, you are mistaken.

Unsung heroes are also great. There is not one person on Earth who does not have a significant impact on everyone else and, therefore, the world. You don’t have to directly engage with someone in order for him or her to have an impact on you. And vice-versa, you don’t have to engage with another in order to impact his life. If all are One, all are One. In effect, there are not Three Musketeers: There is One.

The way the hot summer sun has an impact on you. so does everyone have an impact on you.  The famous Great Men are honored by the world. There are other Great People who are not honored except by a few others perhaps yet always so honored by Me. I see clearly, and I see near and far. If I tell you that each man and woman on Earth is to be so respected, I wouldn’t make it up. It is of every benefit to you and to the so-called other to follow My take on this.

This is the same as My saying that you can’t go by appearances. You cannot. You must not. You can’t believe in appearances, not pro nor con. There are many possibilities. You don’t want to cut yourself off from a splendid opportunity. I will tell you frankly that everyone you come across is a splendid opportunity for you to blossom regardless of what you think.

Of the many possibilities, the well-dressed well-polished person you meet could be a charlatan for all you know. All appearances can do is give you an impression. Impressions are not always true. A person who does not present himself well could be a millionaire, and you know how you admire wealth.

You can’t know ahead of time which ones of all the ordinary-seeming people who surround you will be angels in your life in one disguise or another. No matter, it is for you to be open to all possibilities. You certainly don’t want to cut anyone out and certainly not yourself. You could be Cinderella. You just don’t know it yet. Consider, if men and women were to choose mates based on looks, what would the world be like? Consider, if everyone could see beneath the surface, what would the world be then?

The future is spoken of, and yet the future does not really exist any more than the past.  Of course, past and future are real enough to you. It is something like your being on an escalator. As the escalator rises and passes different displays, you may see these upcoming displays as the future fast-approaching.

And when you hop on escalator going down, you recognize the displays and call them the past.

In the Reality of which I speak, you don’t get off the escalator. Where are you? You are riding on the escalator. In the world, as you look around and think, you have your perception and misperception of many things. Everyone rides the escalator the same, and yet each see different sights. This is life in the world.

In Heaven, there is no space and no time for all you perceive. Riding on the escalator is a dream you dreamed, and you are sure that it was real. It was real to you. It still is. It is real and vital to you. Earth life is a masquerade party that everyone believes is real. Regardless of the costume anyone wears, everyone is a Great Person and needs to be recognized as such. The man in rags is not a beggar. In Truth, he is a Prince, yet, in the world, he is perceived otherwise. You perceive him otherwise, and you deprive him, and so you deprive yourself.

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Heavenletter #4996 You Will Rise, July 30, 2014

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God said:

You may well feel that life disturbs you. What really disturbs you is yourself. You believe that you have a fatal flaw or perhaps several fatal flaws. Your appraisal of yourself is off-center. There is a tendency to view yourself as a cast-off rather than as an asset, yet you are, oh so valuable, for you are the Oneness of the Universe. You may say and believe that life on Earth does not live up to your expectations, yet the crux of the matter is that you do not believe in yourself. It is you who disappoints yourself. Wake up. You are a Being. You are God’s Being. You are My Being visiting on Earth.

From your perspective, you don’t know how you got here, what you’re doing here, or how to lift yourself above the world which is often troubled and harried. You don’t know what you really expected, yet you didn’t expect this frailty that you experience, this heaviness of heart when you are disappointed. Interesting, isn’t it, that I Myself do not experience disappointment. I am not at all like a schoolteacher who says to a child: “I am disappointed in you,” for I know without a shadow of a doubt, that you will work your way through the mire, reach the sunshine, and come shining through. This is predetermined. This is a Known. It is a given. You will rise.

You believe in sequence, a matter of time. I believe in timelessness. Quite different. It is not really that I believe in timelessness. I KNOW timelessness. I am a Being of Eternity and Infinity. You don’t quite believe this, that you are also a Being of Light. You may tend to keep thinking that all you are is flesh and bone. I personally know a greater range, even as you, the Image of Me, believe in the temporary as the End-All and Be-All of you. All the while, the temporary is a flash in the pan.

You bet your money on the flimsy. You can’t deny it. This is the Human Condition. You see The Human Condition as a cross to bear when it is really a blessed opportunity to discover the Eternal Truth of you. You are far more than a physical body. Deep down, you know this. Deep down you know you are far greater that your physical body. Deep down you know that Life on Earth is far more than you perceive beyond what you call the Daily Grind.

You live in daily life. You feel moored in the daily in’s and out’s of life as it appears in the world. Nevertheless, there is Infinity, and there is Eternity, and, yet, you feel your physical life is all there is to it. You look around you, and you think: “This is all there is.”

Beloveds, you would not long for the Something More unless it existed. You would not have a hankering for it. You would not feel dismay unless you are missing Something that exists.

You lack belief in yourself. You enter into Life on Earth as if that is all that matters. You even have the expression: “What is the matter?” In your perception, there is always something the matter, and you prove it again and again.

Ask a better question. Ask a bigger question. Get out of the details and enter a Bigger Picture. You are part of the Bigger Picture. Contained within you is Everything, and you are beginning to grasp this. Upon you, the world rests. You are not a dilettante as you may think. You are a visitor, yet you are more, far more, than a mere visitor. You are the Light of the World.

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HEAVENLETTER # 4995 – 29.7.2014 Abandon Fear SEHT VON ANGST AB

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Gott redete …

 

Woher kamen Verhöhnung und Verschmähen und Negativität?

 

Aus der Furcht.

 

Woher kam Angst?

 

Vom Fehlverstehen. Vom Nicht-Zur-Kenntnis-Nehmen, Geliebte.

 

Irgendwo unterwegs entschieden sich Meine Kinder für Angst, anstatt für Zutrauen, anstatt für Vertrauen in Mich. Meine Kinder gerieten selbstsicher in Sachen Arroganz. So angstvoll Angst ist, ihr erlangtet Zutrauen in Angst und in all ihre Vorhersagen, und gingt eures Zutrauens in euren ureigenen Schöpfer verlustig.

 

Angst erzeugt nichts, außer mehr von sich selbst. Es ist gleichsam, wie wenn ihr für Angst einsteht, so, als wärt ihr der Angst bester Mann bei ihrer Hochzeit, oder als würde Angst als Schiedsrichter in einem Boxkampf eine Pose einnehmen und dabei seinen eigenen Arm in die Höhe heben und damit sich selber zum Sieger erklären. Angst denkt, sie könne nicht verlieren. Ganz bestimmt ist Angst stark.

 

Die Propaganda der Angst ist dermaßen weitverbreitet, dass es für natürlich erachtet wird, der Angst deine Gefolgschaftstreue zu geloben. Furcht erscheint dir wie eine sichere Sache. Du möchtest eher auf der Seite der Angst sein denn auf der Seite der Wahrheit. Manchmal lebt die Angst in jedem Knochen in deinem Körper. Sie kann sich dort etwa versteckt halten und alsbald auf einen zu stürzen und „Buuh“ rufen.

 

Wieso schildere Ich Angst in solchen Einzelheiten ab, derweilen du sie bereits so gut kennst?

 

Ich sage allen, die die Erde betreten: „Gebt die Angst preis. Hört ihr nicht zu. Lasst sie nicht unbeaufsichtigt bei euch herumlaufen. Angst ist nichts, um davon schwärmerisch zu fantasieren.“

 

Seid furchtlos. Seid ohne Angst. Lebt euer Leben in dem sicheren Wissen, dass ihr in Meiner Obhut seid. Was immer im Leben vor sich geht, Ich bin bei euch. Ich bin bei euch und für euch, und Ich bin vor euch. Ich gehe voran. Begreife, was Mein Wille ist. Ganz bestimmt ist Mein Wille nicht Angst. Lasst euer Verständnis Meines Willens nicht furchterregend sein. Mein Wille ist dem euren nicht entgegengesetzt. Es ist einfach so, dass ihr eine beschränkte Sicht aufweist. Eure Sicht auf Meinen Willen wurde gestutzt. Alles, was euch die Furcht beibringt, nehmt ihr für bare Münze.

 

Die Angst schreit laut: „Gefahr!“ Und ihr bedeckt euren Kopf.

 

Schaut, Angst ist ein Aufschneider. Angst hat eine laute Stimme. Ihre Stimme hallt überall nach, und dennoch ist Angst eine frei erfundene Trumpfkarte. Angst ist ein Grundlagen-Plünderer. Lege Angst beiseite. Schaffe Liebe in den Vordergrund.

 

Liebe steht im Vordergrund. Liebe ist in dir eingebettet. Angst ist dir hinzugetan worden. Angst ist nicht innewohnend. Angst ist ein Gesetzloser. Sie ist mit Mord ungestraft davongekommen. Angst probiert, von deinem Herzen Besitz zu ergreifen, und Ich muss gestehen, sie hat dabei einen ziemlich guten Job verrichtet. Ich bitte euch, davon abzulassen, euch in der Hörigkeit von Angst aufzuhalten. Angst ist ein solcher Förderer von sich selbst. Ich denke, es ist angemessen zu sagen, Angst sei Ego. Angst ist gewiss Ego-gegründet. Ich habe für Angst keine Verwendung. Angst ist nicht mehr denn eine arglistige Täuschung, an dir begangen.

 

Lange lebe die Liebe. Liebe hebt Angst auf. Furcht rennt von der Liebe weg. Liebe ist wahr, und Furcht ist verkehrt, gleichwohl ist Furcht groß, ist Furcht populär und gründlich vermerkt. Das Gegenteil von Angst ist Liebe, und Ich bin Liebe, und Ich ertrage keine Furcht.

 

Das Gegenmittel für Angst ist Liebe. Du kannst gar Angst lieben und sie eintüten und gehen lassen. Angst, was für ein Tunichtgut, kann aufgegriffen und auf eine Insel ins Exil geschickt werden, wo sie sich entspannen und sich selber Angst machen kann mit ihrer Abspiegelung in den Gewässern der See.

 

Angst hat ein solch prahlerisches Benehmen. Angst pflegte dich zu überreden.

 

Nunmehr siehst du Angst als das, was sie ist. Sie ist Angst, zweifelsohne. Sie ist angstgegründet, zur selben Zeit wie sie ohne Basis ist. So Liebe eintritt, geht Angst hinaus. Angst wird abgeschwächt, und Liebe herrscht vor. Höre auf Liebe und verzichte auf Angst. Sei mit ihr durch. Fülle dein Herz mit Liebe und rette dich aus der Furcht heraus.

 

 

 

Übersetzt von: Theophil

http://heavenletters.org/abandon-fear.html

 

Heavenletter #4995 Abandon Fear, July 29, 2014

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God said:

Where did mockery and disdain and negativity come from?

From fear.

Where did fear come from?

From misunderstanding. From ignorance, beloveds.

Somewhere along the line, My children chose fear instead of confidence, instead of confidence in Me.  My children became confident in arrogance. As fearful as fear is, you gained confidence in fear and all its predictions and lost your confidence in your very Creator.

Fear creates nothing but more of itself. It is like you stand up for fear as though you were fear’s best man at his wedding, or as though fear poses as the referee in a boxing match and holds his own arm up, declaring himself as the victor. Fear thinks, fear can’t lose. Certainly fear is strong.

Fear’s propaganda is so wide that it is considered natural to pledge your allegiance to fear. Fear seems like a sure thing to you. You would rather be on the side of fear than on the side of Truth. Sometimes fear lives in every bone in your body. It may hide out there and then pounces and says, “Boo.”

Why am I describing fear in such detail when you already know fear so well?

I say to all who enter Earth: “Abandon fear. Don’t listen to it. Don’t let it run rampant over you. Fear is nothing to rave over.”

Be fearless. Be without fear. Live your life with the sure knowledge that you are in My care. Whatever transpires in life, I am with you. I am with you and for you, and I am before you. I will lead the way. Understand what My Will is. Certainly, My Will is not fear. Let your understanding of My Will not be fearsome. My Will is not opposed to yours. It’s just that you have a limited view. Your view of My Will has been cropped. All that fear teaches, you take for the gospel truth.

Fear shouts, “Danger!” And you cover your head.

Look, fear is a blowhard. Fear has a loud voice. His voice reverberates all over the place, and yet fear is a made-up trump card. Fear is a base marauder. Put fear aside. Bring love to the fore.

Love is at the fore. Love is embedded within you. Fear has been added on to you. Fear is not intrinsic. Fear is an outlaw. He has gotten away with murder. Fear tries to take over your heart, and I have to admit that he has done a pretty good job of it. I ask you to desist from being in fear’s thrall. Fear is such a promoter of himself. I think it’s fair to say that fear is ego. Fear is certainly ego-based. I have no use for fear. Fear is no more than a fraud perpetuated upon you.

Long live love. Love abolishes fear. Fear runs away from love. Love is true, and fear is false, yet fear is big, and fear is popular and well-noted. The opposite of fear is love, and I am Love, and I brook no fear.

The antidote to fear is love. You can even love fear and wrap it up and let it go. Fear, that lowlife scalawag, can be picked up and exiled to an island where he can relax and scare himself with his reflection in the waters of the sea.

Fear has such bravado. Fear used to convince you.

Now you see fear for what he is. He is fear, no doubt. He is fear-based, and, at the same time, fear is baseless. As love enters, fear leaves. Fear is diminished, and love prevails. Listen to love and forego fear. Be done with it. Fill your heart with love and extricate yourself from fear.

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HEAVENLETTER # 4994 – 28.7.2014 Believe in God and Yourself GLAUBE AN GOTT UND AN DICH SELBST

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Gott redete …

 

Du möchtest über das Gefühl von Selbstmitleid hinwegkommen. Dich selber bemitleiden ist Sorge verspüren. Sorge kommt von einem Empfinden des Mangels oder gar des treulosen Verrats her. Etwas wurde dir weggenommen. Etwas wurde dir versagt, oder es wurde dir nie zugewendet, oder es wurde dir gestohlen. Und mithin machst du dich zum Opfer eines Diebs. Du mögest dies nicht tun. Einerlei worum es geht, du möchtest dies dir selber nicht oder nicht sonstwem antun. Dies ist es, was Bemitleiden verrichtet. Es ist eine Versehrung. Immerhin keine erquickliche Art zu denken, und keine gute Manier des Empfindens.

 

Du möchtest dich selber nicht mit der Idee durchtränken, du seist beklagenswert dran. Unabhängig von deiner Lage, unabhängig davon, wie düster dir und der Welt deine Lage zu sein scheint, es ist, als würdest du in aller Öffentlichkeit dein Geld auf das falsche Pferd verwetten. Dein Geist artet zu einem bezwungenen Meckerer aus, und du verleihst jener Nervensäge Rückhalt. Du mögest nicht herumerzählen, dass du Schluchzen beschiedst. Was Gutes verschafft dir Schniefen?

 

Falls dein Einkommen herabgesetzt wird, weswegen alsdann verkünden, du seist nicht mehr länger eine Tasse Kaffee wert. Das Geld in deiner Tasche ist nicht dein Wert. Du hast es nicht im Unverstand auszugeben, gleichwohl hast du dein Empfinden des Entbehrens nicht zu demonstrieren und dem Universum gegenüber nicht zu erklären, du seist keinen Pfennig mehr wert.

 

Wie du über dich selber redest, auf diese Weise stellst du dich nach außen dar und projizierst. Es ist, als würdest du zu dem Universum reden: „Ich bin so wenig wert. Ich bin überhaupt nicht viel wert.“ Das Universum vernimmt dies unparteiisch und reagiert darauf just dem entsprechend.

 

Selbst wenn du nur noch die letzten paar Cent in der Tasche hast, mögest du das nicht nach außen vermitteln. Du hast Ressourcen zu deiner Verfügung. Du hast Herz und Geist. Habe einen Funken Zutrauen an dich selber. Wette auf dich. Gib deinen letzten Cent weg und sieh ihn sich vervielfachen.

 

Du gibst nicht aus einer Motivation, hinzuzuerlangen, her. Dies macht dich zu jemandem, der Handel treibt, nicht zu einem Geber. Das gleiche Geben – zum einen, wenn du gibst, und zum anderen, wenn du gibst, um dein Bankkonto zu alimentieren – wird durchaus nicht das gleiche Resultat zeitigen. Gib, um zu geben, und nicht, um zu bekommen. Gib, um zu geben, und du öffnest inwendig in dir selber Tore. Du öffnest Kanäle in dir. Eine Idee wird sich einstellen. Etwas wird verwandelt. Vertrauen in dich selber wird womöglich durch dich das eine oder andere Andrängen erforderlich machen. Vertrauen in dich selber und Vertrauen in Mich sind zwei Dinge, die du dir wünschst, und sie sind zwei Seiten derselben Medaille.

 

Du kannst im Voraus wissen, dass Ich auf dich wette. Lebe als ein Held, und nicht als ein Opfer. Sei ein helles Licht auf Erden und erhelle Andere.

 

Wenn du entmutigt bist, hast du das der Welt nicht zu erzählen, denn, wie dich die Welt im Blick hat, überträgt überdies seinen Abdruck auf dir.

 

Stelle dir all das Kreuz und Quer der Gedanken und der Energie vor, welches fortwährend zugange ist. Stelle dir den ganzen Verkehr vor. Lenke den Verkehr, so, wie du ihn gerne verlaufen sehen möchtest. Sage Ja zu dir selber. Wenn du an der Ampel grün sehen möchtest, dann teile ein grünes Licht aus.

 

Du vermagst dein Leben und vermagst deine Wertigkeit auf einem Segment deines Lebens nicht einigermaßen weidlich zu beurteilen. Du trägst dein Leben bei dir. Natürlich, ohne jeden Zweifel, verbleibe auf der sonnigen Seite des Lebens. Warum solltest du je auf der schattigen Seite bleiben mögen. Sofern du dir denn die schattige Seite aussuchst, wieso sie dann herumerzählen mögen? Weswegen solltest du dich zu der Beachtung dessen herbeirufen mögen, was dir nicht förderlich ist? Warum solltest du anzeigen mögen: „Schau, sieh mich an. Sieh, wie unterdrückt ich bin. Das Elend ist an meine Fersen geheftet.“ Und dann wischst du dir eine Träne ab, um dein Befinden zu veranschaulichen.

 

Nicht mehr, Geliebte. Sendet andersgeartete Signale aus. Sie werden desgleichen vernommen und zurückgefedert werden. Steht aufrecht, und ihr werdet hochgewachsen dastehen.

 

 

Übersetzt von: Theophil

http://heavenletters.org/believe-in-god-and-yourself.html

 

Heavenletter #4994 Believe in God and Yourself , July 28, 2014

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God said:

You want to get over feeling sorry for yourself. Feeling sorry for yourself is feeling sorrow. Sorrow comes from a sense of lack or even betrayal. Something was taken from you. Something was denied you, or never given to you, or was stolen from you. And so you make yourself a victim of a theft. You don’t want to do this. No matter what, you don’t want to do this to yourself or to anyone else. This is what feeling sorry does. It is an insult. It is not a good way of thinking, and it is not a good way of feeling.

You don’t want to imbue yourself with the idea that you are an unfortunate. Regardless of your situation, regardless of how dire your situation may seem to you and to the world, you don’t want to publically bet your money on the wrong horse. Your mind becomes a defeated nag, and you back up that nag. You don’t want to broadcast that you choose sniveling. What good does that do you?

If your income is reduced, why proclaim that you are not worth a cup of coffee any longer. The money in your pocket is not your worth. You don’t have to spend foolishly, yet you don’t have to demonstrate your sense of lack and declare to the Universe that you are not worth a dime any longer.

How you talk about yourself is how you project. It is as if you say to the Universe, “I am worth so little. I am not worth much at all.” The Universe hears this impartially and responds in kind.

Even if you are down to your last dime, you don’t want to project this. You have resources at your disposal. You have heart and mind. Have a modicum of faith in yourself. Bet on yourself. Give away your last dime, and see it multiply.

Don’t give solely from a motivation to gain. That makes you someone who trades, not a giver. The same giving when you give to give or give to shore up your bank account may well not bring the same result. Give to give and not to get. Give to give, and you open up gates within yourself. You open channels within yourself. An idea will come. Something will change. Belief in yourself may require some urging from you. Belief in yourself and belief in Me are two things you want and are two sides of the same coin.

You can know ahead of time that I am betting on you. Live as a hero and not a victim. Be a bright light on Earth and light up others.

If you are discouraged, you don’t have to tell the world, because how the world sees you also makes its impression upon you.

Imagine all the criss-crossing of thoughts and energy that go on. Imagine all the traffic. Direct traffic the way you want it to go. Say Yes to yourself. If you want a green light, give out a green light.

You cannot fairly judge your life and your worth on a segment of your life. You carry your life with you. Of course, beyond a doubt, stay on the sunny side of life. Why would you ever want to be on the shady side. If you choose the shady side, why would you broadcast it? Why would you call yourself to attention that doesn’t benefit you? Why would you indicate: “Look, see me. See how downtrodden I am. Misery follows me.” And then you wipe a tear to demonstrate your condition.

No more, beloveds. Send out different signals. They will be heard and resound as well. Stand tall, and you will be standing tall.

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HEAVENLETTER # 4993 – 27.7.2014 Mr. Fix-It MR. AUSBESSERER

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Gott redete …

 

Zu den Angelegenheiten, die du eher zu lernen hast, gehört, die Dinge zur Genüge in Ruhe zu lassen. Es ist eine gute Sache, das zu erkennen.

 

Es stimmt nicht immer, dass wo Rauch ist auch Feuer ist. Des Öfteren bist du in deiner Aufregung im Leben, und, worüber du deiner Meinung nach von Bemühen oder Kontrolle Gebrauch machen müssest, wie der Bub, der „Der Wolf!“ ausrief [hier ist auf eine Fabel von Äsop Bezug genommen, deren Moral, kurz gefasst, lautet: ‘Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht!’; Anm.d.Übers.]. Du fühlst dich vordringlich. Heute zwingend darüber, und morgen dringlich über etwas anderes.

 

Mitunter hast du es wirklich, wirklich nötig zu lernen, dass das Leben sich ohne dein Jappen seiner selbst annehmen kann. Du kannst durchaus zu viel deiner Energie für Feuer, deren glühende Holzstückchen bereits am Ausgehen sind, aufwenden.

 

Es ist so: Ihr kümmert euch um einen Pickel, ihr Lieben, und ihr möchtet ihn gerne ausmerzen. Dies sind eure Dringlichkeiten im Leben, wann sich ein Hautpickel, mit oder ohne euer Bemühen, davonmachen werde.

 

Dringlichkeiten sind im Leben relativ. Heute ist es ein abgebrochener Fingernagel. Was für eine Tragödie. Morgen könnt ihr eine wirkliche haben. Ihr Lieben, selbst gebrochene Herzen setzen sich selber wieder instand.

 

Suche dir die Gefechte aus, die du ausfechten möchtest. Das ist ein guter Rat. Dessen unbesehen, du hast über gewisse Situationen nicht übelnehmerisch zu werden. Du vergeudest deine Energie. Finde etwas Erhebendes, um darauf deine Aufmerksamkeit zu richten. Lasst die Verwerfungen, die ihr seht, los, welche ihr spornstreichs umzumodeln hättet, anderenfalls was, anderenfalls was, Geliebte? Was wird geschehen? Wie viel davon, was ihr als Probleme seht, könnt ihr an einem Tag löschen? Zuallermeist machen sie sich von alleine davon.

 

Eure Gedanken sind mächtig. Ihr zeugt mit euren Gedanken. Vielleicht sind euch Dringlichkeiten lieb. Vielleicht mögt ihr es, zu reagieren. Vielleicht hättet ihr Notfallchirurg oder Feuerwehrmann oder Polizist sein können, die augenblicklich auf alle einlaufenden Berichte eingehen.

 

Allemal, sofern du ein Buchhalter bist, kümmerst du dich darum, dessen du dich annehmen kannst. Wenn sich jemand, den du kennst, übermäßig verausgabt, schläfst du des Nachts nach wie vor. Du kannst dich nicht in alles einmischen. Du kannst deinen Gesichtspunkt vorbringen, und es danach los lassen. Es besteht keine Not, deine Verunsichertheit kundzutun. Du musst sie nicht weiterreichen. Was denn sonst als deine eigene Verunsicherung bringt dich zur Hinsicht auf dermaßen viele Einzelheiten, welche möglicherweise fatal seien? Es ist mehr am Leben dran als deine wiederkehrenden Anstalten, alles beheben zu mögen.

 

Im Großen und Ganzen ist es notwendig, die Verantwortlichkeiten Anderer bei ihnen zu belassen. Wenn du ein Taxi nimmst, gibst du dem Fahrer zu verstehen, wohin du gebracht werden möchtest. Außer er fragt danach, sagst du ihm nicht, wie dorthin zu kommen geht. Du machst ihm nicht mit deinen Sorgen Sorgen. Du möchtest deine Ängstlichkeiten nicht dem Taxifahrer weiterreichen.

 

Es gibt Bewandtnisse, bei du es jenen selber überlässt, sich sich selber anzunehmen. Wenn heute Montag ist, kraft welchen Gesetzes muss eine Situation, die du als dringlich erachtest, heute behoben werden? Was wäre denn, wenn man sich am Mittwoch darum kümmerte? Also, Meine geliebten Kinder, frage Ich euch, was ist an einer Lage verkehrt, die am Mittwoch in Ordnung gebracht wird? Wer seid ihr, dass ihr ansagt, wann etwas behoben gehört? Dieses Empfinden von Dringlichkeit zählt nicht zu den Eigenschaften, die du entfalten oder verbreiten möchtest.

 

Es gibt ebenso eine positive Vordringlichkeit. Ein kleines Kind kann nicht auf Heiligabend oder auf den Morgen von Weihnachten warten. Es kann nicht auf seinen Geburtstag warten. Es kann nicht warten, an den Strand zu gehen. In diesem Sinne ist die Vordringlichkeit eine Art köstlicher Freude.

 

Sobald es wahrheitsgemäß bei der Feuerwehr ein Feuer zu vermelden gibt, dann tue das. Freilich ist nicht jedes Feuer im Freien ein Notfall. Nicht jeder Verzug ist ein Notfall. Geliebte, stellt die Verkehrtheiten richtig, die ihr begeht, und macht euch nicht so viele Sorgen um das Fehlbenehmen Anderer. Falls ihr denn Vollkommenheit einfordern müsst, dann fordert sie euch ab! Gebt Anderen etwas Schlupf. Gebt euch ebenfalls etwas Schlupf. Weswegen euch über etwas aufregen, was – im großen Bild – nicht euer ist, euch darüber aufzuregen, und was womöglich in Wirklichkeit nicht eine dermaßen erhebliche Sache ist, sodass du jetzt im Augenblick über sie herzufallen hast. Kenne den Unterschied zwischen einem Berg und einem Maulwurfshügel.

 

Übersetzt von: Theophil

http://heavenletters.org/mr-fix-it.html